digi­tal­BAU 2026: RIB ver­netzt die Bau­wirt­schaft mit neu­er Software

RIB Uni­fy stärkt die Wert­schöp­fungs­ket­te Bau in Kol­la­bo­ra­ti­on und Projektabwicklung

 

Stutt­gart, 27. März 2026 – Auf der digi­tal­BAU in Köln in die­ser Woche hat RIB Soft­ware fei­er­lich RIB Uni­fy ent­hüllt. Die neue Lösung setzt den Fokus auf Kol­la­bo­ra­ti­on sowie Pro­jekt­ab­wick­lung. Mit RIB Uni­fy bie­tet der Her­stel­ler ein durch­gän­gi­ges Öko­sys­tem für die Bau­wirt­schaft, das die Auf­ga­ben­be­rei­che vom Auf­trag­ge­ber über den Pla­ner bis zum Bau­un­ter­neh­men auf der Bau­stel­le und im Büro in einer gemein­sa­men Arbeits­um­ge­bung zusam­men­führt – über Unter­neh­mens­gren­zen und den gesam­ten Pro­jekt­zy­klus hin­weg. Inter­es­sier­te hat­ten auf der Digi­ta­li­sie­rungs­mes­se die Gele­gen­heit, die neue Soft­ware im Rah­men eines exklu­si­ven Launch-Events erst­ma­lig zu entdecken.

Eine Viel­zahl von Soft­ware-Tools und Kom­mu­ni­ka­ti­ons­ka­nä­len sind bei Bau­pro­jek­ten für gewöhn­lich gang und gäbe. Sie unter­stüt­zen Koor­di­na­ti­on von Auf­ga­ben im Büro und auf der Bau­stel­le sowie die Abstim­mung mit betei­lig­ten Nach­un­ter­neh­mern. Des­halb ist es oft­mals nicht ein­fach, den Über­blick über Ver­ant­wort­lich­kei­ten, Abnah­men sowie aktu­el­le, pro­jekt­be­zo­ge­ne Doku­men­te zu behal­ten. Dank RIB Uni­fy wer­den Infor­ma­tio­nen über Bau­stel­len­auf­ga­ben und Ent­schei­dun­gen struk­tu­riert und für alle zugäng­lich an einem zen­tra­len Ort zur Ver­fü­gung gestellt. Der Vor­teil: Alle Betei­lig­ten arbei­ten mit durch­gän­gig ein­heit­li­chen Informationen.

Mit RIB Uni­fy wird das bestehen­de Port­fo­lio laut Her­stel­ler um die Auf­ga­ben­be­rei­che unter­neh­mens­über­grei­fen­de Doku­men­ten­steue­rung sowie Pro­zess­ma­nage­ment ergänzt.

Sämt­li­che pro­jekt­re­le­van­ten Doku­men­te wer­den auf einer cloud­ba­sier­ten Umge­bung abge­legt, geteilt und nicht zuletzt ver­sio­niert. Somit ste­hen Mit­ar­bei­ten­den auf den Bau­stel­len genau­so wie ihren Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen im Büro stets die aktu­el­len Fotos, Ände­rungs­wün­sche und Auf­ga­ben zur Ver­fü­gung. Auf die­se Wei­se las­sen sich Nach­ar­bei­ten, Koor­di­na­ti­ons­auf­wand und Mate­ri­al­ver­schwen­dung nach­hal­tig reduzieren.

Das neue Pro­zess­ma­nage­ment inner­halb von RIB Uni­fy unter­stützt bei der Kom­mu­ni­ka­ti­on sowie Auf­ga­ben­zu­wei­sung. Beob­ach­tun­gen, Feh­ler und deren Kor­rek­tu­ren, Abnah­men und nicht zuletzt Wie­der­vor­la­gen wer­den unmit­tel­bar auf den Bau­stel­len auf­ge­grif­fen und auto­ma­tisch über die Cloud mit dem Büro syn­chro­ni­siert. Mit Hil­fe der mobi­len App kön­nen Bau­stel­len­teams und Nach­un­ter­neh­mer Rück­fra­gen erfas­sen, Auf­ga­ben anzei­gen und den Bau­fort­schritt direkt auf der Bau­stel­le doku­men­tie­ren. Durch die direk­te Inte­gra­ti­on von Bau­stel­len- und Büro­tä­tig­kei­ten ent­steht ein deut­lich bes­se­rer Über­blick über Ver­ant­wort­lich­kei­ten, Fris­ten und Abnah­men. Miss­ver­ständ­nis­se und Ver­zö­ge­run­gen las­sen sich so reduzieren.

Der Funk­ti­ons­um­fang von RIB Uni­fy wird kon­ti­nu­ier­lich wei­ter­ent­wi­ckelt und durch drei Releases pro Jahr gezielt aus­ge­baut. Gleich­zei­tig erfolgt schritt­wei­se die tie­fe­re Inte­gra­ti­on des bestehen­den Port­fo­li­os für eine durch­gän­gi­ge Vernetzung.

Die Platt­form wird von RIB Omni, dem neu­en, inte­grier­ten KI-Assis­ten­ten von RIB, durch­gän­gig unter­stützt. RIB Omni kann dabei hel­fen, wich­ti­ge Doku­men­te und Pro­jekt­in­for­ma­tio­nen zu fin­den und genau­so Auf­ga­ben auf Basis des Pro­jekt­kon­texts zu iden­ti­fi­zie­ren. Durch die KI-Unter­stüt­zung ver­lie­ren Ver­ant­wort­li­che laut RIB weni­ger Zeit mit admi­nis­tra­ti­ven Tätig­kei­ten sowie dem Suchen und Fin­den von Infor­ma­tio­nen und kön­nen sich voll und ganz auf den Pro­jekt­fort­schritt konzentrieren.

Rolf Hel­mes, Chief Pro­duct Offi­cer bei RIB, über das neue Pro­dukt: „Unse­re Kun­den for­dern inte­grier­te Daten statt Daten­si­los und eine naht­lo­se Koor­di­na­ti­on zwi­schen Bau­stel­le und Büro, auch unter­neh­mens­über­grei­fend. Genau dar­aus ist RIB Uni­fy ent­stan­den. Durch die direk­te Inte­gra­ti­on von Pro­jekt­do­ku­men­ta­ti­on, Auf­ga­ben- und Pro­zess­ma­nage­ment sowie der mobi­len Anbin­dung der Bau­stel­len­teams schaf­fen wir die Grund­la­ge für ein deut­lich ein­fa­che­res und effi­zi­en­te­res Manage­ment von Pro­jekt­in­for­ma­tio­nen, Ver­ant­wort­lich­kei­ten und Entscheidungen.

Mar­tin Muth, Geschäfts­füh­rer der RIB Deutsch­land GmbH und Head of DACH Regi­on ergänzt: „Bau­un­ter­neh­men in Deutsch­land haben stän­dig mit dem Druck stei­gen­der Kos­ten, enger Zeit­span­nen, knap­per Bud­gets und außer­dem einer kom­ple­xen Pro­jekt­ko­or­di­na­ti­on zu kämp­fen. Die­se Kom­ple­xi­tät ent­steht häu­fig auch durch pro­jekt­spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen von Auf­trag­ge­bern – etwa indi­vi­du­el­le Berichts­for­ma­te, die Vor­aus­set­zung für die Rech­nungs­stel­lung und Zah­lung sind.

Wenn Pro­jekt­da­ten, Abnah­men oder auch Ver­ant­wort­lich­kei­ten in unter­schied­li­chen Soft­ware­tools gepflegt wer­den, kann das das Pro­jekt brem­sen und es pas­sie­ren oft­mals auch Feh­ler. RIB Uni­fy ver­netzt Bau­stel­len­teams und Ver­ant­wort­li­che im Büro über den gesam­ten Pro­jekt­zy­klus hin­weg, redu­ziert Mehr­ar­beit auf ein Mini­mum und erleich­tert so die Ein­hal­tung von Zeit- und Bud­get­vor­ga­ben und das auch unter­neh­mens­über­grei­fend, ein­schließ­lich der Ein­bin­dung von Nachunternehmern.

Screenshots der Software RIB Unify auf einem Handy

RIB Uni­fy bringt Auf­ga­ben­be­rei­che von gewerb­li­chen und kauf­män­ni­schen Mit­ar­bei­ten­den am Bau in einer gemein­sa­men Arbeits­um­ge­bung effek­tiv zusam­men, vom Pla­nungs­bü­ro bis zum Nachunternehmer.
Foto © RIB Soft­ware GmbH

Über die RIB-Gruppe

RIB setzt sich dafür ein, die Wert­schöp­fungs­ket­te Bau mit trans­for­ma­ti­ven digi­ta­len Tech­no­lo­gien vor­an­zu­brin­gen und das Inge­nieur- und Bau­we­sen effi­zi­en­ter und nach­hal­ti­ger zu gestal­ten. In sei­ner 60-jäh­ri­gen Geschich­te hat das Unter­neh­men welt­weit mehr als 550.000 Soft­ware-Anwen­de­rin­nen und ‑Anwen­der und über 2.300 Mit­ar­bei­ten­de gewin­nen kön­nen: Mit der Visi­on eines glo­ba­len Power­hou­ses für die inno­va­tivs­te Bau­soft­ware der Bran­che und einer Fokus­sie­rung auf die Qua­li­fi­ka­ti­on der Mit­ar­bei­ten­den. Die Ent­wick­lung des RIB-Soft­ware­port­fo­li­os für den gesam­ten Pro­jekt­le­bens­zy­klus – Pla­nung, Bau und Betrieb – wird von Bran­chen­er­fah­rung, fach­li­chem Know-how und dem kon­ti­nu­ier­li­chen Stre­ben nach Spit­zen­tech­no­lo­gie geprägt. Das Unter­neh­men zielt dar­auf ab, Men­schen, Pro­zes­se und Daten auf inno­va­ti­ve Wei­se mit­ein­an­der zu ver­bin­den, um sicher­zu­stel­len, dass jeg­li­che Unter­neh­men, die mit Soft­ware von RIB arbei­ten, ihre Pro­jek­te inner­halb des Bud­gets pünkt­lich und in hoher Qua­li­tät abschlie­ßen und gleich­zei­tig ihren öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck redu­zie­ren. RIB Soft­ware ist ein Unter­neh­men der Schnei­der Elec­tric SE.

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