RIB 4.0 als inno­va­ti­ve und zukunfts­fä­hi­ge Lösung ausgezeichnet

RIB Soft­ware fei­ert Top-3-Plat­zie­rung bei EnBW-Chall­enge und erhält KOINNO-Siegel

 

Ber­lin, 19. Mai 2026

RIB zählt mit der Soft­ware RIB 4.0 zu den Gewin­nern der EnBW-Chall­enge „Zukunfts­si­che­re Neu­ge­stal­tung der kom­ple­xen Dienst­leis­tungs­ab­wick­lung“. Bei der vom Bun­des­mi­nis­te­ri­um für For­schung, Tech­no­lo­gie und Raum­fahrt (BMFTR) initi­ier­ten Markt­er­kun­dung und Suche nach pas­sen­den Lösun­gen für das Ener­gie­un­ter­neh­men von Febru­ar bis März 2026 ging RIB zusam­men mit zwei wei­te­ren Fir­men als Sie­ger aus ins­ge­samt 17 Ein­rei­chun­gen her­vor. Dabei erhielt der Soft­ware­her­stel­ler für die Soft­ware RIB 4.0 das Sie­gel KOIN­NO-prä­miert, ein dedi­zier­tes Güte­sie­gel für öffent­li­che Auf­trag­ge­ber. Bei der Aus­wahl wur­den ins­be­son­de­re Ska­lier­bar­keit, Inte­gra­ti­ons­fä­hig­keit sowie Gover­nan­ce- und Com­pli­ance-Aspek­te der IT-Anwen­dun­gen untersucht.

Die Chall­enge wur­de initi­iert, da die EnBW mit­tel­fris­tig eine neue Soft­ware für die Beschaf­fung von kom­ple­xen Bau­dienst­leis­tun­gen im Bereich Ein­kauf und Logis­tik imple­men­tie­ren möch­te, die das der­zeit im Kon­zern ein­ge­setz­te Modul SAP MM-SRV erset­zen soll. Der Grund: Es erfüllt weder sämt­li­che fach­li­chen und tech­no­lo­gi­schen Anfor­de­run­gen des Unter­neh­mens, noch steht es per­spek­ti­visch im Fokus der Wei­ter­ent­wick­lung. Damit Wirt­schaft­lich­keit und lang­fris­ti­ge Inno­va­ti­ons­fä­hig­keit bei der EnBW sicher­ge­stellt wer­den kön­nen, braucht es einen zeit­na­hen Umstieg auf eine moder­ne­re IT-Lösung.

Für eine ers­te Pha­se der Aus­wahl hat das Bun­des­mi­nis­te­ri­um inter­es­sier­te Markt­teil­neh­mer auf einen KOIN­NO­va­ti­ons­platz ein­ge­la­den, ihre Ideen, Lösungs­an­sät­ze sowie inno­va­ti­ve Vor­ge­hens­wei­sen ein­zu­rei­chen. In einer spä­te­ren Pha­se folgt nun eine umfas­sen­de Ana­ly­se der Gewin­ner hin­sicht­lich ihrer Nut­zer­freund­lich­keit, Ska­lier­bar­keit, Zukunfts­fä­hig­keit sowie Inte­gra­ti­ons­fä­hig­keit in die bestehen­de IT-Infra­struk­tur der EnBW.

Das BMFTR hat Start­ups, Soft­ware­an­bie­ter, Tech­no­lo­gie­part­ner und Bera­tungs­un­ter­neh­men ein­ge­la­den, ihre Lösun­gen, Kon­zep­te und Pro­dukt­an­sät­ze im Rah­men der Chall­enge vor­zu­stel­len. Von der Unter­neh­mens­prä­sen­ta­ti­on bis hin zu voll­stän­dig aus­ge­ar­bei­te­ten Lösungs­an­sät­zen gab es eine gro­ße Band­brei­te an Ein­rei­chun­gen. Von den 17 Unter­neh­men, die sich selbst und ihre Pro­duk­te prä­sen­tiert hat­ten, haben die Pro­duk­te der RIB Soft­ware GmbH, der Sim­me­th Sys­tem GmbH und der All­gei­er SE die Anfor­de­run­gen des Ener­gie­kon­zerns am bes­ten erfüllt.

Die Kri­te­ri­en waren viel­sei­tig und umfass­ten Aspek­te, wie Auto­ma­ti­sie­rung, Migra­ti­on in die bestehen­de IT-Land­schaft, Schnitt­stel­len aber auch Rech­te­zu­wei­sun­gen sowie Zer­ti­fi­zie­rung und Compliance.

RIB 4.0 konn­te durch eine durch­gän­gi­ge Inte­gra­ti­on von Pla­nung, Kal­ku­la­ti­on, die Erstel­lung von Leis­tungs­ver­zeich­nis­sen, Ein­kauf, Ver­trags­ma­nage­ment und Bau­aus­füh­rung über­zeu­gen. Die Mög­lich­keit, mit nur einer Daten­ba­sis über den gesam­ten Pro­jekt­le­bens­zy­klus hin­weg zu arbei­ten, sam­mel­te Punk­te bei der EnBW. RIB 4.0 kann somit als Grund­la­ge fun­gie­ren, um Beschaf­fungs­pro­zes­se zen­tral zu steu­ern, Kos­ten trans­pa­rent zu kon­trol­lie­ren und Risi­ken früh­zei­tig zu erken­nen. Einkaufs‑, Ver­trags- und Pro­jekt­steue­rungs­pro­zes­se sol­len sich mit Hil­fe von RIB 4.0 effi­zi­en­ter, trans­pa­ren­ter und daten­ge­trie­be­ner gestal­ten lassen.

Über die RIB-Gruppe

RIB setzt sich dafür ein, die Wert­schöp­fungs­ket­te Bau mit trans­for­ma­ti­ven digi­ta­len Tech­no­lo­gien vor­an­zu­brin­gen und das Inge­nieur- und Bau­we­sen effi­zi­en­ter und nach­hal­ti­ger zu gestal­ten. In sei­ner 60-jäh­ri­gen Geschich­te hat das Unter­neh­men welt­weit mehr als 550.000 Soft­ware-Anwen­de­rin­nen und ‑Anwen­der und über 2.300 Mit­ar­bei­ten­de gewin­nen kön­nen: Mit der Visi­on eines glo­ba­len Power­hou­ses für die inno­va­tivs­te Bau­soft­ware der Bran­che und einer Fokus­sie­rung auf die Qua­li­fi­ka­ti­on der Mit­ar­bei­ten­den. Die Ent­wick­lung des RIB-Soft­ware­port­fo­li­os für den gesam­ten Pro­jekt­le­bens­zy­klus – Pla­nung, Bau und Betrieb – wird von Bran­chen­er­fah­rung, fach­li­chem Know-how und dem kon­ti­nu­ier­li­chen Stre­ben nach Spit­zen­tech­no­lo­gie geprägt. Das Unter­neh­men zielt dar­auf ab, Men­schen, Pro­zes­se und Daten auf inno­va­ti­ve Wei­se mit­ein­an­der zu ver­bin­den, um sicher­zu­stel­len, dass jeg­li­che Unter­neh­men, die mit Soft­ware von RIB arbei­ten, ihre Pro­jek­te inner­halb des Bud­gets pünkt­lich und in hoher Qua­li­tät abschlie­ßen und gleich­zei­tig ihren öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck redu­zie­ren. RIB Soft­ware ist ein Unter­neh­men der Schnei­der Elec­tric SE.

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