Mei­len­stein erreicht: RIB Soft­ware ent­wi­ckelt RIB 4.0 gemein­sam mit Bau­un­ter­neh­men aus dem DACH Raum weiter

Erfolg­rei­cher Work­stream „Kal­ku­la­ti­on“ unter Mode­ra­ti­on des Bauindustrieverbandes

 

Stutt­gart, 4. Mai 2026 – RIB Soft­ware zieht ein posi­ti­ves Fazit aus dem Abschluss des Work­streams 3 „Kal­ku­la­ti­on“, der von Mai 2024 bis Ende 2025 gemein­sam mit Bau­un­ter­neh­men aus dem DACH-Markt durch­ge­führt wur­de. Im Rah­men eines vom Bau­in­dus­trie­ver­band mode­rier­ten Work­streams hat der Her­stel­ler kon­kre­te Anfor­de­run­gen an die Kal­ku­la­ti­on in der Soft­ware RIB 4.0 prio­ri­siert, bereits wäh­rend der Zusam­men­ar­beit unmit­tel­bar Ver­bes­se­run­gen umge­setzt und das tech­ni­sche ERP-Sys­tem anschlie­ßend pra­xis­nah weiterentwickelt.

Die Idee des Work­streams war es, Funk­tio­na­li­tät, Bedien­bar­keit und Per­for­mance im Bereich Kal­ku­la­ti­on gezielt zu opti­mie­ren und die Anfor­de­run­gen des DACH-Mark­tes noch bes­ser in RIB 4.0 abzu­bil­den. Im Fokus stand dabei eine effi­zi­en­te und benut­zer­freund­li­che Unter­stüt­zung reprä­sen­ta­ti­ver Bauprojekte.

Das Zusam­men­wir­ken der Teil­neh­men­den war über den gesam­ten Zeit­raum von einem offe­nen, pro­duk­ti­ven und lösungs­ori­en­tier­ten Aus­tausch geprägt. In regel­mä­ßi­gen Work­shops wur­den Anfor­de­run­gen aus der Pra­xis dis­ku­tiert, bewer­tet und prio­ri­siert. Zugleich flos­sen die dar­aus abge­lei­te­ten Maß­nah­men direkt in die Wei­ter­ent­wick­lung von RIB 4.0 ein. Durch den früh­zei­ti­gen Zugriff auf neue Ver­sio­nen konn­ten die betei­lig­ten Unter­neh­men Anpas­sun­gen pra­xis­nah tes­ten und ihre Rück­mel­dun­gen lau­fend einbringen.

Die im Work­stream erar­bei­te­ten Ver­bes­se­run­gen wur­den damit nicht nur kon­zep­tio­nell vor­be­rei­tet, son­dern bereits wäh­rend des Team­works in wesent­li­chen Tei­len kon­kret umge­setzt. Die betei­lig­ten Unter­neh­men wür­dig­ten ins­be­son­de­re die trans­pa­ren­te Arbeits­wei­se, das kon­struk­ti­ve Mit­ein­an­der und die unmit­tel­ba­re Über­füh­rung pra­xis­re­le­van­ter Anfor­de­run­gen in die Produkt-Roadmap.

„Der direk­te Aus­tausch mit erfah­re­nen Anwen­dern aus der Bau­pra­xis war für uns von gro­ßem Wert. Er hat uns gehol­fen, Prio­ri­tä­ten kla­rer zu set­zen und RIB 4.0 im Bereich Kal­ku­la­ti­on bewusst wei­ter­zu­ent­wi­ckeln – nicht nur auf kon­zep­tio­nel­ler Ebe­ne, son­dern auch mit kon­kre­ten Opti­mie­run­gen bereits im Ver­lauf des Work­streams“, betont Rolf Hel­mes, Chief Pro­duct Offi­cer bei RIB.

„Der Work­stream 3 hat aus unse­rer Sicht einen wesent­li­chen Bei­trag zur Wei­ter­ent­wick­lung von RIB 4.0 im Bereich Kal­ku­la­ti­on geleis­tet. Beson­ders posi­tiv bewer­ten wir den effi­zi­en­ten Aus­tausch, die trans­pa­ren­te Koope­ra­ti­on und die Bereit­schaft, Anfor­de­run­gen aus der Pra­xis auf­zu­neh­men, zu prio­ri­sie­ren und die­se direkt in Wei­ter­ent­wick­lun­gen zu über­füh­ren“, heben die teil­neh­men­den Bau­un­ter­neh­men hervor.

„Der Work­stream hat gezeigt, wel­chen Wert ein mode­rier­ter und pra­xis­na­her Aus­tausch zwi­schen Bau­un­ter­neh­men und Soft­ware­an­bie­tern für die Wei­ter­ent­wick­lung digi­ta­ler Lösun­gen haben kann. Wir dan­ken allen Betei­lig­ten für die kon­struk­ti­ve Zusam­men­ar­beit“, kon­sta­tiert Mar­tin Schnei­der, vom Haupt­ver­band der Deut­schen Bauindustrie.

RIB dankt dem Bau­in­dus­trie­ver­band aus­drück­lich für die Mode­ra­ti­on und Beglei­tung des For­mats sowie allen betei­lig­ten Unter­neh­men für ihre Offen­heit, ihre Zeit und ihre fach­li­che Tie­fe. Der Work­stream habe, so das Unter­neh­men, eine belast­ba­re Grund­la­ge für die wei­te­re Co-Inno­va­ti­on mit der Pra­xis geschaffen.

Mit dem Abschluss des The­men­felds Kal­ku­la­ti­on ist laut RIB nun ein wich­ti­ger Mei­len­stein erreicht.

Über die RIB Gruppe

RIB setzt sich dafür ein, die Wert­schöp­fungs­ket­te Bau mit trans­for­ma­ti­ven digi­ta­len Tech­no­lo­gien vor­an­zu­brin­gen und das Inge­nieur- und Bau­we­sen effi­zi­en­ter und nach­hal­ti­ger zu gestal­ten. In sei­ner 60-jäh­ri­gen Geschich­te hat das Unter­neh­men welt­weit mehr als 550.000 Soft­ware-Anwen­de­rin­nen und ‑Anwen­der und über 2.300 Mit­ar­bei­ten­de gewin­nen kön­nen: Mit der Visi­on eines glo­ba­len Power­hou­ses für die inno­va­tivs­te Bau­soft­ware der Bran­che und einer Fokus­sie­rung auf die Qua­li­fi­ka­ti­on der Mit­ar­bei­ten­den. Die Ent­wick­lung des RIB-Soft­ware­port­fo­li­os für den gesam­ten Pro­jekt­le­bens­zy­klus – Pla­nung, Bau und Betrieb – wird von Bran­chen­er­fah­rung, fach­li­chem Know-how und dem kon­ti­nu­ier­li­chen Stre­ben nach Spit­zen­tech­no­lo­gie geprägt. Das Unter­neh­men zielt dar­auf ab, Men­schen, Pro­zes­se und Daten auf inno­va­ti­ve Wei­se mit­ein­an­der zu ver­bin­den, um sicher­zu­stel­len, dass Unter­neh­men, die mit Soft­ware von RIB arbei­ten, ihre Pro­jek­te inner­halb des Bud­gets pünkt­lich und in hoher Qua­li­tät abschlie­ßen und gleich­zei­tig ihren öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck redu­zie­ren. RIB Soft­ware ist ein Unter­neh­men der Schnei­der Elec­tric SE.

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