RIB Civil mit inte­grier­tem 3D-Lini­en­zug für Punktwolken

Neu­es Fea­ture für schnel­le, drei­di­men­sio­na­le Lini­en bei Infrastrukturprojekten

 

 

 

Stutt­gart, 15. Juli 2026 – Mit dem neu­en 3D-Lini­en­zug in der Punkt­wol­ke für die Soft­ware RIB Civil offe­riert das Bau­soft­ware­haus mit Stamm­haus in Stutt­gart jetzt ein neu­es, prak­ti­ka­bles Fea­ture für Infra­struk­tur­pro­jek­te. Mit ein­deu­ti­gen Lini­en soll fort­an ein frei­es Digi­ta­li­sie­ren in Punkt­wol­ken mög­lich sein – bei gerin­gem Feh­ler­ri­si­ko und für jed­we­de Art von Lini­en­bau­stel­len: Vom klas­si­schen Stra­ßen­bau bis hin zur Rea­li­sie­rung von Versorgungsleitungen.

Ob Stra­ßen­kör­per, Lärm­schutz­wäl­le, Ent­wäs­se­rungs­lei­tun­gen, Strom­tras­sen oder Glas­fa­ser­lei­tun­gen: Das neue Fea­ture von RIB Civil bie­tet die Opti­on, Hilfs­li­ni­en in Punkt­wol­ken zu hin­ter­le­gen. Auf Basis senk­rech­ter Schnit­te zu die­ser Linie erstellt das Sys­tem durch geziel­tes Ankli­cken in die­sen im Hin­ter­grund auto­ma­ti­siert einen 3D-Lini­en­zug. Die ein­zel­nen Schnit­te in varia­bel fest­ge­leg­ten Abstän­den ermög­li­chen es der Soft­ware, Kan­ten exakt zu tref­fen. Die Lini­en­zü­ge ste­hen sofort zur Ver­fü­gung und kön­nen unmit­tel­bar mit Objek­ten bestückt wer­den. So stel­len sie die Wei­chen für 3D-Model­le oder anschlie­ßen­de Men­gen­be­rech­nun­gen. Feh­ler bei der Lini­en­er­fas­sung durch im Hin­ter­grund lie­gen­de Objek­te in der Punkt­wol­ke, wie bei­spiels­wei­se Bäu­me, kön­nen laut Her­stel­ler­an­ga­ben maß­geb­lich redu­ziert werden.

Das Soft­ware-Fea­ture für Lini­en­bau­stel­len ist ab sofort erhältlich.

RIB Civil mit dem neuen 3D-Linienzug in der Punktwolke

3D-Lini­en­zug in der Punkt­wol­ke. Das neue Fea­ture von RIB Civil bie­tet die Opti­on, Hilfs­li­ni­en in Punkt­wol­ken zu hin­ter­le­gen.
Foto © IBH – Herold & Part­ner Inge­nieu­re Part mbB

RIB Civil mit dem neuen 3D-Linienzug in der Punktwolke

3D-Lini­en­zü­ge stel­len die Wei­chen für 3D-Model­le oder anschlie­ßen­de Men­gen­be­rech­nun­gen.
Foto © IBH – Herold & Part­ner Inge­nieu­re Part mbB

Über die RIB-Gruppe

RIB setzt sich dafür ein, die Wert­schöp­fungs­ket­te Bau mit trans­for­ma­ti­ven digi­ta­len Tech­no­lo­gien vor­an­zu­brin­gen und das Inge­nieur- und Bau­we­sen effi­zi­en­ter und nach­hal­ti­ger zu gestal­ten. In sei­ner 60-jäh­ri­gen Geschich­te hat das Unter­neh­men welt­weit mehr als 550.000 Soft­ware-Anwen­de­rin­nen und ‑Anwen­der und über 2.300 Mit­ar­bei­ten­de gewin­nen kön­nen: Mit der Visi­on eines glo­ba­len Power­hou­ses für die inno­va­tivs­te Bau­soft­ware der Bran­che und einer Fokus­sie­rung auf die Qua­li­fi­ka­ti­on der Mit­ar­bei­ten­den. Die Ent­wick­lung des RIB-Soft­ware­port­fo­li­os für den gesam­ten Pro­jekt­le­bens­zy­klus – Pla­nung, Bau und Betrieb – wird von Bran­chen­er­fah­rung, fach­li­chem Know-how und dem kon­ti­nu­ier­li­chen Stre­ben nach Spit­zen­tech­no­lo­gie geprägt. Das Unter­neh­men zielt dar­auf ab, Men­schen, Pro­zes­se und Daten auf inno­va­ti­ve Wei­se mit­ein­an­der zu ver­bin­den, um sicher­zu­stel­len, dass jeg­li­che Unter­neh­men, die mit Soft­ware von RIB arbei­ten, ihre Pro­jek­te inner­halb des Bud­gets pünkt­lich und in hoher Qua­li­tät abschlie­ßen und gleich­zei­tig ihren öko­lo­gi­schen Fuß­ab­druck redu­zie­ren. RIB Soft­ware ist ein Unter­neh­men der Schnei­der Elec­tric SE.

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