Hott­gen­roth Soft­ware AG auf der GET Nord 2026

Soft­ware für Gebäu­de­auf­maß, Hei­zungs­pla­nung und Energieberatung

 

Köln, 23. Sep­tem­ber 2026 – Die Hott­gen­roth Soft­ware AG ist auf der GET Nord 2026 in Ham­burg ver­tre­ten. Auf der Fach­mes­se für Elek­tro, Sani­tär, Hei­zung und Kli­ma zeigt das Köl­ner Soft­ware­haus vom 19. bis 21. Novem­ber am Stand A4.218, wie Fach­be­trie­be und Pla­ner Gebäu­de digi­tal erfas­sen, Anla­gen för­der­kon­form aus­le­gen und Moder­ni­sie­rungs­kon­zep­te wirt­schaft­lich bewer­ten. Die Vor­gän­ger­ver­an­stal­tung zähl­te rund 39.000 Fach­be­su­cher und über 650 aus­stel­len­de Unter­neh­men und gehört damit zu den wich­tigs­ten Bran­chen­treff­punk­ten im Norden.

 

Neue gesetz­li­che Rah­men­be­din­gun­gen erhö­hen den Beratungsbedarf

Im Mit­tel­punkt des Mes­se­auf­tritts ste­hen die Anfor­de­run­gen, die sich aus dem neu­en Gebäu­de­mo­der­ni­sie­rungs­ge­setz (GModG) erge­ben. Für SHK- und TGA-Betrie­be bedeu­tet mehr Ent­schei­dungs­frei­heit auf Kun­den­sei­te vor allem eines: mehr Bera­tungs­auf­wand. Heiz­last­be­rech­nung, hydrau­li­scher Abgleich und eine belast­ba­re Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung wer­den zum Stan­dard im Kun­den­ge­spräch. Ener­gie­be­ra­ter und Archi­tek­ten ste­hen zusätz­lich vor Neue­run­gen bei Ener­gie­aus­weis, DIN/TS 18599, Refe­renz­ge­bäu­de und Ökobilanzierung.

„Die aktu­el­le Geset­zes­la­ge ver­un­si­chert vie­le Betrie­be und ihre Kun­den glei­cher­ma­ßen. Wer heu­te berät, muss Vari­an­ten rech­nen kön­nen und Ergeb­nis­se bele­gen. Genau dafür lie­fern wir die Werk­zeu­ge. Auf der GET Nord zei­gen wir, wie aus Auf­maß, Berech­nung und Bera­tung ein durch­gän­gi­ger Pro­zess wird.“
Cate­ri­na Win­nen, Ver­trieb, Hott­gen­roth Soft­ware AG

 

Vom Auf­maß bis zur fer­ti­gen Planung

Am Mes­se­stand zeigt die Hott­gen­roth Soft­ware AG ihr Port­fo­lio ent­lang der typi­schen Arbeits­schrit­te im Pro­jekt – von der ers­ten Auf­nah­me des Gebäu­des bis zur Abrechnung.

Digi­ta­les Gebäu­de­auf­maß
Die Bestands­auf­nah­me vor Ort ent­schei­det über Tem­po und Qua­li­tät aller fol­gen­den Schrit­te. Die Gebäu­de­Scan-App nutzt die LiDAR-Tech­nik mobi­ler End­ge­rä­te und erfasst über den Eta­gen­scan kom­plet­te Geschos­se. Hand­wer­ker neh­men das Gebäu­de so in einem Durch­gang auf, statt Maße per Hand zu notie­ren und anschlie­ßend im Büro zu über­tra­gen. Zudem bekom­men Mes­se­be­su­cher vor Ort einen Aus­blick auf die Ein­bin­dung von KI direkt in der App.

Auch das Schwes­ter­un­ter­neh­men Hott­Scan prä­sen­tiert vor Ort 3D-Scan­ner auf Basis moderns­ter Auf­maß­tech­ni­ken. Durch inte­grier­ten Nei­gungs­sen­sor für eine auto­ma­ti­sche Aus­rich­tung und ein 360°-Panorama bie­ten die­se Scan­ner Fach­leu­ten ein ein­fa­ches, prä­zi­ses und schnel­les Raum­auf­maß inklu­si­ve Foto­do­ku­men­ta­ti­on. Besu­cher sehen zudem die neu­es­te Ver­si­on der Hott­KI-Raum­geo­me­trie, wel­che die digi­ta­le Erfas­sung von Räu­men und Gebäu­den beschleunigt.

Hei­zungs­pla­nung und TGA-Aus­le­gung
Auf den erfass­ten Daten set­zen die Berech­nungs- und Pla­nungs­werk­zeu­ge auf. Der ETU-Pla­ner Basic deckt den Ein­stieg in die Hei­zungs­op­ti­mie­rung ab – Heiz­last, hydrau­li­scher Abgleich und för­der­kon­for­me Wär­me­pum­pen-Bera­tung. Für anspruchs­vol­le­re Moder­ni­sie­run­gen und den Neu­bau erwei­tert der ETU-Pla­ner Bron­ze den Funk­ti­ons­um­fang um Rohr­netz­pla­nung, Hei­zungs­ver­tei­lung und detail­lier­te Auslegung.

 

Ener­gie­be­ra­tung und Nach­hal­tig­keit
Für Ener­gie­be­ra­ter, Archi­tek­ten und Pla­nungs­bü­ros bün­deln der EE-Bera­ter Woh­nen sowie der EE-Bera­ter Woh­nen & Gewer­be die Anfor­de­run­gen an ganz­heit­li­che Moder­ni­sie­rungs­kon­zep­te: indi­vi­du­el­ler Sanie­rungs­fahr­plan, Ener­gie­aus­weis, Wirt­schaft­lich­keits­be­trach­tung und Öko­bi­lan­zie­rung – auf Basis der aktu­el­len Nor­men und Referenzgebäude-Definitionen.

 

Kauf­män­ni­sche Abwick­lung
Damit Pla­nung und Betrieb zusam­men­lau­fen, zeigt Hott­gen­roth mit Kauf­mann und E‑Kaufmann auch die kauf­män­ni­sche Sei­te: Ange­bot, Auf­trag, Rech­nung und Nach­kal­ku­la­ti­on auf der­sel­ben Daten­ba­sis wie die tech­ni­sche Planung.

 

Elek­tro-Hand­werk als wach­sen­de Zielgruppe

Mit der GET Nord adres­siert die Hott­gen­roth Soft­ware AG gezielt auch das Elek­tro-Hand­werk. Pho­to­vol­ta­ik und Wär­me­pum­pe rücken Elek­tro­be­trie­be immer näher an die Gebäu­de­tech­nik her­an, was neue Anfor­de­run­gen an Pla­nung und Nach­weis­füh­rung mit sich bringt.

„Elek­tro und SHK wach­sen an der Schnitt­stel­le PV und Wär­me­pum­pe zusam­men. Wir wol­len in Ham­burg mit Betrie­ben ins Gespräch kom­men, die uns bis­lang noch nicht ken­nen, und ihnen zei­gen, wie sie Pla­nung und Nach­wei­se ohne Umwe­ge erle­di­gen. Drei Fra­gen genü­gen meist: Wie erfas­sen Sie heu­te Ihre Gebäu­de­da­ten? Wie bera­ten Sie zu Heiz­last, hydrau­li­schem Abgleich und Wär­me­pum­pe? Und wie detail­liert muss Ihre Pla­nung im Bestand sein?“
Cate­ri­na Win­nen, Ver­trieb, Hott­gen­roth Soft­ware AG

 

Frei­kar­ten und Beratungstermine

Besu­che­rin­nen und Besu­cher, die vor­ab einen Gesprächs­ter­min am Stand buchen, erhal­ten eine kos­ten­freie Ein­tritts­kar­te zur GET Nord. Hier geht es zur Terminbuchung.

GebäudeScan-App der Hottgenroth Software AG auf Smartphone und Tablet

Gebäu­de­Scan-App: mobi­les Auf­maß leicht gemacht
Foto © Hott­gen­roth Soft­ware AG

Über die Hott­gen­roth Soft­ware AG
Die Hott­gen­roth Soft­ware AG mit Sitz in Köln ent­wi­ckelt tech­ni­sche, kauf­män­ni­sche und CAD-Soft­ware für Ener­gie­ef­fi­zi­enz, Gebäu­de­tech­nik und Bau­hand­werk. Über 200 Mit­ar­bei­ten­de an Stand­or­ten in Deutsch­land und Öster­reich betreu­en mehr als 60.000 Kun­den – vom Ener­gie­be­ra­ter bis zum Handwerksbetrieb.

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