• Neu­aus­ga­be der Elek­tro- und TGA-Soft­ware sorgt für rei­bungs­lo­se Planungsprozesse
  • Direkt­zu­griff auf Objekt­da­ten und Berechnungen
  • Viel­fäl­ti­ge Visualisierungsmöglichkeiten
  • Ein­heit­li­cher Sys­tem­na­vi­ga­tor für alle Gewerke
  • Kabel­zug­lis­te und Symbolbaufunktion
  • Mehr Optio­nen bei der Heizlastberechnung

Asche­berg, 06. Okto­ber 2021 – Anwen­der­freund­lich­keit und Effi­zi­enz ste­hen im Fokus von DDS-CAD 17, der neu­en Ver­si­on der Pla­nungs­soft­ware für die Gebäu­de­tech­nik aus dem Hau­se Data Design Sys­tem (DDS). Die ab sofort ver­füg­ba­re Neu­aus­ga­be des Pro­jek­tie­rungs­werk­zeugs ver­ein­facht und beschleu­nigt Pro­zes­se auf allen Ebe­nen und spart Fachhandwerker*innen und ‑planer*innen damit Arbeit und Zeit. Ganz­heit­lich gestal­te­te Pla­nungs­ober­flä­chen bie­ten direk­ten Zugriff auf nahe­zu alle Bau­teil­in­for­ma­tio­nen sowie die rele­van­ten Berech­nungs­funk­tio­nen und ‑ergeb­nis­se. Zudem kann mit nur einem Klick zwi­schen dem 2D-Plan und dem 3D-Modell umge­schal­tet wer­den. Der im Elek­tro­be­reich bewähr­te Sys­tem­na­vi­ga­tor steht nun auch für SHKL zur Ver­fü­gung, sodass die Anwender*innen gewer­ke­über­grei­fend auf bekann­te Arbeits­mit­tel und ‑abläu­fe zurück­grei­fen. Hin­zu kom­men indi­vi­du­el­le Visua­li­sie­rungs- und Beschrif­tungs­mög­lich­kei­ten für mehr Infos auf einen Blick. Fle­xi­bel kon­fi­gu­rier­ba­re Pro­jekt­vor­la­gen und eine neue Sym­bol­bau­funk­ti­on für die Elek­tro­tech­nik erleich­tern das pro­jekt­über­grei­fen­de Arbeiten.

Auch die Funk­ti­ons­neu­hei­ten und ‑erwei­te­run­gen in den ein­zel­nen Gewer­ken zeich­nen sich durch kur­ze Wege und kom­for­ta­ble Pla­nungs­pro­zes­se aus. Im Bereich Elek­tro lässt sich direkt aus der Pla­nung eine detail­lier­te Kabel­zug­lis­te mit exak­ten Daten zum Start- und End­punkt der Kabel­ver­le­gung gene­rie­ren. Zudem bie­tet die neue Ver­si­on eine hohe Fle­xi­bi­li­tät bei der Arbeit mit LED-Strei­fen. Die­se kön­nen bei­spiels­wei­se kur­ven­för­mig ver­legt und die Licht­in­ten­si­tät indi­vi­du­ell ange­passt wer­den. Eben­so las­sen sich jetzt eige­ne Bau­teil-Sym­bo­le für die Ver­teil­erdo­ku­men­ta­ti­on erstel­len. Der wei­ter­ent­wi­ckel­te Sys­tem­na­vi­ga­tor ermög­licht es, ein mar­kier­tes Objekt direkt in der Ver­tei­lung anzu­zei­gen oder in ver­grö­ßer­ter Ansicht (Zoom-Funk­ti­on) dar­zu­stel­len. Auf die­se Wei­se wird die Arbeit mit Ver­tei­lun­gen noch übersichtlicher.

Der neue SHKL-Sys­tem­na­vi­ga­tor bil­det die Ver­sor­gungs­net­ze eines Pro­jekts mit allen Berech­nungs­punk­ten ab. Wei­ter­hin lässt sich über den Navi­ga­tor die Fließ­rich­tung in den Rohr­lei­tun­gen ermit­teln und an den Eta­gen­über­gän­gen auto­ma­tisch durch Pfei­le aus­ge­rich­tet anzei­gen. Das zuge­hö­ri­ge Eigen­schaf­ten­fens­ter zeigt die Aus­le­gungs­kri­te­ri­en für Sanitär‑, Heiz- und Kühl­sys­te­me sowie die Berech­nungs­rou­ti­nen und ‑ergeb­nis­se für alle Gewer­ke. So navi­gie­ren die Anwender*innen schnell und ein­fach im Pro­jekt, spa­ren Zeit und haben immer alle Sys­te­me im Blick. Zusätz­lich gibt es weit­rei­chen­de Opti­mie­run­gen im Zusam­men­hang mit der Heiz­last­be­rech­nung – dar­un­ter die auto­ma­ti­sche Berech­nung der Soll-Leis­tung von Heiz­kör­pern und Fuß­bo­den­hei­zun­gen unter Berück­sich­ti­gung der akti­ven Vor­er­wär­mung. Über neue Visua­li­sie­rungs­fil­ter las­sen sich zudem etwa die Dämm­zu­stän­de von Roh­ren und Kanä­len oder Fließ- und Strö­mungs­ge­schwin­dig­kei­ten verdeutlichen.

Die neu­en, viel­fäl­ti­gen Mög­lich­kei­ten zur Modell­vi­sua­li­sie­rung unter­stüt­zen nicht nur bei der täg­li­chen Arbeit, son­dern auch bei der Prä­sen­ta­ti­on der eige­nen Pla­nungs­leis­tun­gen. So kann durch das ein­fa­che Umschal­ten vom Plan ins Modell bei­spiel­wei­se die Situa­ti­on in einer Heiz­zen­tra­le oder an einem Ver­tei­ler­punkt direkt vor­ge­stellt wer­den. Zudem ist es mög­lich, Ansich­ten zu spei­chern und die­se gemein­sam auf dem Bild­schirm anzu­zei­gen. Auf die­se Wei­se las­sen sich etwa Vor­her-Nach­her-Situa­tio­nen visua­li­sie­ren, etwa um die Aus­wir­kun­gen von Pla­nungs­än­de­run­gen optisch anspre­chend dar­zu­stel­len. Die­se Funk­tio­nen kön­nen die Anwender*innen opti­mal für die Kun­den­ge­win­nung und ‑pfle­ge nutzen.

In DDS-CAD 17 kön­nen unter­schied­li­che Modell­an­sich­ten gespei­chert und gemein­sam auf dem Bild­schirm dar­ge­stellt wer­den. (Copy­right: Data Design System)

 

Der Sys­tem­na­vi­ga­tor für den SHKL-Bereich beschleu­nigt die Pla­nung von Ver­sor­gungs­sys­te­men erheb­lich. (Copy­right: Data Design System)

 

Mit DDS-CAD 17 las­sen sich LED-Strei­fen in ver­schie­dens­ten Form­ge­bun­gen ver­le­gen. (Copy­right: Data Design System)

Über Data Design System
Mit der Pro­dukt­fa­mi­lie „DDS-CAD“ ent­wi­ckelt Data Design Sys­tem (DDS) modu­la­re Soft­ware­lö­sun­gen für die durch­gän­gi­ge, gewer­ke­über­grei­fen­de Pla­nung von tech­ni­scher Gebäu­de­aus­rüs­tung (TGA). Ver­füg­bar sind DDS-CAD-Lösun­gen für die Berei­che Sanitär‑, Heizungs‑, Kli­ma- und Lüf­tungs­tech­nik, Elek­tro­in­stal­la­ti­on und  Ver­teil­erdo­ku­men­ta­ti­on sowie Pho­to­vol­ta­ik- und Blitz­schutz­an­la­gen. Alle Lizenz­pa­ke­te sind modu­lar auf­ge­baut und damit opti­mal auf die Bedarfs­si­tua­ti­on der Anwender*innen abge­stimmt. Neben Pla­nungs­bü­ros und Hand­werks­be­trie­ben zäh­len Gebäu­de­ver­wal­tun­gen, Indus­trie­un­ter­neh­men und Bil­dungs­ein­rich­tun­gen zu den DDS-Kunden.
DDS gilt als einer der Pio­nie­re des Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling (BIM). DDS-CAD-Lösun­gen unter­stüt­zen die­sen fort­schritt­li­chen Ansatz der Bau­pla­nung bereits seit des­sen Anfängen.
Das DDS-Stamm­haus wur­de im Jahr 1984 in Nor­we­gen gegrün­det. Seit­her steht DDS für Prä­zi­si­on, Qua­li­tät und Inno­va­ti­on. Euro­pa­weit gehört das Unter­neh­men mit über 15.000 instal­lier­ten Anwen­der-Arbeits­plät­zen zu den füh­ren­den Soft­ware­häu­sern im Bereich der Elek­tro- und SHKL-Planung.
DDS ist Teil der Nemet­schek Group seit 2013. Um mehr zu erfah­ren, besu­chen Sie www.dds-cad.com.

Über die Nemet­schek Group
Die Nemet­schek Group ist Vor­rei­ter für die digi­ta­le Trans­for­ma­ti­on in der AEC/O‑Industrie. Sie deckt mit ihren intel­li­gen­ten Soft­ware­lö­sun­gen den kom­plet­ten Lebens­zy­klus von Bau- und Infra­struk­tur­pro­jek­ten ab und führt ihre Kund*innen in die Zukunft der Digi­ta­li­sie­rung. Als eine der welt­weit füh­ren­den Unter­neh­mens­grup­pen in die­ser Bran­che erhöht die Nemet­schek Group die Qua­li­tät im Bau­pro­zess und ver­bes­sert den digi­ta­len Work­flow aller am Bau­pro­zess Betei­lig­ten. Dadurch kön­nen Bau­wer­ke effi­zi­en­ter, nach­hal­ti­ger und res­sour­cen­scho­nen­der geplant, gebaut und betrie­ben wer­den. Im Mit­tel­punkt steht der Ein­satz von offe­nen Stan­dards (OPEN BIM). Zum Port­fo­lio gehö­ren zudem digi­ta­le Lösun­gen für Visua­li­sie­rung, 3D-Model­lie­rung und Ani­ma­ti­on. Die inno­va­ti­ven Pro­duk­te der 15 Mar­ken der Nemet­schek Group in den vier kun­den­ori­en­tier­ten Seg­men­ten wer­den welt­weit von rund sechs Mil­lio­nen Nutzer*innen ein­ge­setzt. Gegrün­det von Prof. Georg Nemet­schek im Jahr 1963, beschäf­tigt die Nemet­schek Group heu­te mehr als 3.000 Expert*innen.
Das seit 1999 bör­sen­ge­lis­te­te und im MDAX und TecDAX notier­te Unter­neh­men erziel­te 2020 einen Umsatz in Höhe von 596,9 Mio. Euro und ein EBITDA von 172,3 Mio. Euro.

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