BVBS-Session INTERGEO 2026 - Teilnehmende

von links: Tho­mas Eichin­ger, Lukas Schro­de, Anna Cari­na Kocher, Ste­fan Argi­riu, Uwe Hütt­ner, Dr. Hans Reichhart

Ein­drü­cke von der BVBS-Ses­si­on auf der INTERGEO 2026

 

Ber­lin, August 2026 – „Die Tech­no­lo­gie ist da“: Unter die­sem Mot­to prä­sen­tier­te sich am 15. Sep­tem­ber 2026 die BVBS-Ses­si­on auf der INTERGEO 2026 in Mün­chen. Im Mit­tel­punkt stan­den durch­gän­gi­ge Pro­zess­ket­ten im Infra­struk­tur­bau.

In kur­zen Impuls­vor­trä­gen zeig­ten die vier BVBS-Mit­glieds­un­ter­neh­men IB&T Soft­ware GmbH, Infra­kit Deutsch­land GmbH, MTS Schro­de AG und isl-Kocher GmbH, wie ihre digi­ta­len Lösun­gen ent­lang der Pro­zess­ket­te inein­an­der­grei­fen.

Anschlie­ßend dis­ku­tier­ten die Refe­rie­ren­den mit Dr. Hans Reich­hart, Land­rat des Land­krei­ses Günz­burg und Baye­ri­scher Staats­mi­nis­ter a.D. für Woh­nen, Bau und Ver­kehr. Sie spra­chen dar­über, wo die Digi­ta­li­sie­rung noch auf Hür­den stößt und wie digi­ta­le Pro­zes­se noch ein­fa­cher in der Pra­xis der öffent­li­chen Hand ankom­men kön­nen. Als frü­he­rer Bau­mi­nis­ter und heu­ti­ger Land­rat kennt Dr. Hans Reich­hart bei­de Sei­ten: die poli­ti­schen Rah­men­be­din­gun­gen und den Ver­wal­tungs­all­tag. Mode­riert wur­de die Ses­si­on von BVBS-Geschäfts­füh­rer Tho­mas Eichin­ger 

Das Fazit der Ver­an­stal­tung lau­tet: Digi­ta­le Daten erzeu­gen einen zen­tra­len und nach­hal­ti­gen Mehr­wert für Pla­nung und Bau. Das gilt vor allem dann, wenn sie ohne Medi­en­brü­che zwi­schen allen Betei­lig­ten aus­ge­tauscht wer­den kön­nen.

Der BVBS wird den Dia­log zwi­schen öffent­li­cher Hand und Digi­tal­wirt­schaft in wei­te­ren For­ma­ten fort­set­zen, um die Vor­tei­le der Digi­ta­li­sie­rung noch sicht­ba­rer zu machen.


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