bau­bill star­tet als spe­zia­li­sier­te Soft­ware für Bau­un­ter­neh­men und Handwerksbetriebe

Fal­ken­stein, 6. April 2026 – Mit bau­bill star­tet eine neue Soft­ware­lö­sung, die spe­zi­ell für die Anfor­de­run­gen von Bau­un­ter­neh­men und Hand­werks­be­trie­ben ent­wi­ckelt wur­de. Die Platt­form ver­bin­det Abrech­nung, Bau­stel­le und Team in einem Sys­tem und rich­tet sich an Unter­neh­men, die bau­spe­zi­fi­sche Abläu­fe nicht län­ger mit all­ge­mei­nen Stan­dard­lö­sun­gen abbil­den wollen.

Im Mit­tel­punkt ste­hen Pro­zes­se, die im Bau­all­tag beson­ders rele­vant und oft unnö­tig auf­wen­dig sind: Ange­bo­te, Ein- und Aus­gangs­rech­nun­gen, Abschlags- und Schluss­rech­nun­gen, E‑Rechnung, Bau­stel­len­do­ku­men­ta­ti­on, Män­gel­ma­nage­ment, Auf­maß, Abnah­me­pro­to­kol­le sowie Zeit­ma­nage­ment und Teamorganisation.

bau­bill wur­de aus einer kla­ren Markt­lü­cke her­aus ent­wi­ckelt. In vie­len Bau­un­ter­neh­men lau­fen zen­tra­le Pro­zes­se noch immer über unter­schied­li­che Tools, Excel-Datei­en, Word-Doku­men­te und manu­el­le Zwi­schen­schrit­te. Gera­de bei Abschlags­rech­nun­gen, Teil­zah­lun­gen, Schluss­rech­nun­gen und der Abstim­mung zwi­schen Büro und Bau­stel­le führt das regel­mä­ßig zu Rei­bungs­ver­lus­ten, feh­len­der Über­sicht und unnö­ti­gem Mehraufwand.

Mit bau­bill soll genau die­ses Pro­blem gelöst wer­den: eine pra­xis­na­he Soft­ware, die bau­spe­zi­fi­sche Anfor­de­run­gen sau­ber abbil­det und die wich­tigs­ten Abläu­fe in einer Lösung zusammenführt.

Ein beson­de­rer Fokus liegt dabei auf der Ver­bin­dung von ope­ra­ti­ver Bau­pra­xis und moder­ner Tech­no­lo­gie. So inte­griert bau­bill unter ande­rem KI-gestütz­te Funk­tio­nen und eine Whats­App-Anbin­dung, über die Infor­ma­tio­nen von der Bau­stel­le, etwa per Sprach­nach­richt, direkt in struk­tu­rier­te Pro­zes­se wie Bau­ta­ge­buch oder Män­ge­l­er­fas­sung über­nom­men wer­den können.

„Mit bau­bill brin­gen wir eine Lösung auf den Markt, die aus den rea­len Anfor­de­run­gen der Bran­che her­aus ent­stan­den ist“, sagt Alex Sturm, Co-Foun­der. „Unser Ziel ist es, Bau­un­ter­neh­men und Hand­werks­be­trie­ben ein Sys­tem zu geben, das ihre Abläu­fe ein­fa­cher, struk­tu­rier­ter und effi­zi­en­ter macht.“

Mit dem Launch posi­tio­niert sich bau­bill als spe­zia­li­sier­te Soft­ware für Unter­neh­men, die im Bau­all­tag nicht nur digi­ta­ler, son­dern vor allem sys­te­ma­ti­scher arbei­ten wollen.

Über bau­bill

bau­bill ist eine spe­zia­li­sier­te Soft­ware für Bau­un­ter­neh­men und Hand­werks­be­trie­be. Die Platt­form ver­eint Abrech­nung, Bau­stel­le und Team in einem Sys­tem und deckt unter ande­rem Ange­bo­te, Ein- und Aus­gangs­rech­nun­gen, Abschlags- und Schluss­rech­nun­gen, E‑Rechnung, Bau­stel­len­do­ku­men­ta­ti­on, Män­gel­ma­nage­ment, Auf­maß, Abnah­me­pro­to­kol­le, Zeit­ma­nage­ment und KI-gestütz­te Pro­zes­se ab.

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