Auto­ma­ti­sie­rung, ver­netz­te Pla­nung und höhe­re Produktivität

Gra­ph­i­s­oft zieht eine posi­ti­ve Bilanz aus der digi­tal­BAU 2026

 

Budapest/München, 21. April 2026 – Die digi­tal­BAU 2026 in Köln ende­te vor Kur­zem mit durch­weg guten Zah­len: 300 aus­stel­len­de Unter­neh­men waren vor Ort; rund 11.000 Besu­cher fan­den an den drei Mes­se­ta­gen den Weg in die Hal­le 8 der Köln­mes­se. Einer ihrer zen­tra­len Anlauf­punk­te war Gra­ph­i­s­oft auf dem Gemein­schafts­stand der Nemet­schek Group. Für das Unter­neh­men bleibt die digi­tal­BAU ein wich­ti­ger Seis­mo­graph für aktu­el­le Ent­wick­lun­gen in der Bau­bran­che. Die stei­gen­den Anfor­de­run­gen an Effi­zi­enz und inter­dis­zi­pli­nä­re Zusam­men­ar­beit im Pro­jekt erkann­te Gra­ph­i­s­oft schon vor Jah­ren als grund­le­gen­de Her­aus­for­de­rung. Das Unter­neh­men ent­wi­ckel­te dar­um früh zukunfts­wei­sen­de, KI-basier­te Funk­tio­nen und Anwen­dun­gen sowie eine mul­ti­dis­zi­pli­nä­re Stra­te­gie für die Zukunft in der Planung.

In einem Markt­um­feld, das glo­bal wie lokal vom tech­no­lo­gi­schen Umbruch, Digi­ta­li­sie­rung und Wett­be­werbs­druck geprägt ist, nutz­te der Soft­ware­spe­zia­list die Mes­se als Platt­form, um dem Publi­kum sei­ne Pla­nungs­lö­sun­gen Archi­cad, MEP Desi­gner und DDScad sowie dar­über hin­aus die eige­ne Zukunfts­stra­te­gie vor­zu­stel­len. Am Gemein­schafts­stand der Nemet­schek Group lag der Fokus auf einem inte­grier­ten Lösungs­port­fo­lio, das die Schnitt­stel­len zwi­schen Archi­tek­tur, TGA und Inge­nieur­we­sen adres­siert und intel­li­gent ver­knüpft. Die zahl­rei­chen Gesprä­che mit Besucher:innen in Köln ver­deut­lich­ten, dass die Bran­che ver­stärkt nach Soft­ware­sys­te­men ver­langt, die kom­ple­xe Pla­nungs­pro­zes­se dank Auto­ma­ti­sie­rung, Indi­vi­dua­li­sie­rung und vor allem Inter­ope­ra­bi­li­tät leich­ter umsetz­bar machen. 

digi­tal­BAU beweist erneut: Digi­ta­ler Rei­fe­grad wächst weiter

Mit der vier­ten Aus­ga­be hat sich die digi­tal­BAU längst als hoch­wer­ti­ge Platt­form für den Aus­tausch über soft­ware­ge­stütz­te Bau­pro­zes­se eta­bliert – ohne dabei nur Soft­ware zu zei­gen. Jen­seits der Aus­stel­ler­zah­len besteht in der Bau­pra­xis ein gestei­ger­tes Inter­es­se an der kon­kre­ten Anwend­bar­keit neu­er Tech­no­lo­gien wie KI-Tools oder Agen­tic AI.

Für Gra­ph­i­s­oft bot die Mes­se­prä­senz in der Hal­le 8 dar­um auch eine wich­ti­ge Gele­gen­heit, wert­vol­les Anwen­der-Feed­back für das aktu­el­le Port­fo­lio, aber vor allem auch Anre­gun­gen für zukünf­ti­ge Pro­dukt­ent­wick­lun­gen ein­zu­ho­len: „Die digi­tal­BAU 2026 ist für uns ein wich­ti­ges Stim­mungs­ba­ro­me­ter für den aktu­el­len Digi­ta­li­sie­rungs­stand der Bau­bran­che“, erläu­tert Hol­ger Kre­ien­brink, Direc­tor Pro­duct Intel­li­gence & Part­ner­ships bei Gra­ph­i­s­oft, und führt fort: „Wir erfah­ren, wo die aktu­el­len Her­aus­for­de­run­gen in den Archi­tek­tur- und Pla­nungs­bü­ros lie­gen und wel­che digi­ta­len Stra­te­gien und Lösun­gen in der Pra­xis funk­tio­nie­ren. Die Mes­se zeigt uns: Der Bedarf an einer struk­tu­rier­ten, fach­über­grei­fen­den Pla­nung und an KI-gestütz­ten Pro­zess­werk­zeu­gen wächst – unter ande­rem, um den wirt­schaft­li­chen Her­aus­for­de­run­gen und dem stei­gen­den Man­gel an Fach­leu­ten, auch auf den Bau­stel­len, begeg­nen zu können.“

Ganz­heit­li­che Pla­nung statt iso­lier­ter Software-Inseln

Ein Schwer­punkt der Live-Prä­sen­ta­tio­nen am Mes­se­stand und auf der Exhi­bi­tor Stage war Gra­ph­i­s­ofts Design Intel­li­gence Stra­tegy. Die­ser weg­wei­sen­de Ansatz setzt auf KI-gestütz­te, ver­netz­te Pro­zes­se und daten­ba­sier­te Ent­schei­dun­gen vom frü­hen Ent­wurf bis zur TGA-Pla­nung. Ein wich­ti­ger Teil der Stra­te­gie ist Pro­jekt Auro­ra, eine cloud­na­ti­ve Platt­form, die bereits in frü­hen Ent­wurfs­pha­sen rele­van­te Stand­ort­da­ten und Nach­hal­tig­keits­ana­ly­sen ein­be­zieht und berücksichtigt.

Mit­hil­fe intel­li­gen­ter KI-Tools sol­len vor allem repe­ti­ti­ve Auf­ga­ben auto­ma­ti­siert und die Effi­zi­enz im Pro­jekt gestei­gert wer­den – ohne dabei die gestal­te­ri­sche Frei­heit ein­zu­schrän­ken. In den Fach­ge­sprä­chen am Mes­se­stand wur­de deut­lich, dass die Inte­gra­ti­on der TGA-Pla­nung in die Gesamt­pla­nung der Archi­tek­tur eine Schlüs­sel­rol­le ein­nimmt. „Nur durch den gemein­sa­men Schul­ter­schluss aller Dis­zi­pli­nen lässt sich die tech­ni­sche Kom­ple­xi­tät moder­ner Gebäu­de beherr­schen“, resü­miert Kre­ien­brink und ergänzt: „Wir als Gra­ph­i­s­oft sind Teil der Nemet­schek Grup­pe und eines kom­plet­ten Öko­sys­tems, in dem wir mit inte­gra­len Pla­nungs­lö­sun­gen und KI-Anwen­dun­gen unse­ren wich­ti­gen Bei­trag leisten.” 

Die Rele­vanz von KI und Daten­si­cher­heit erkann

Das The­ma Künst­li­che Intel­li­genz nahm am Gemein­schafts­stand – sowohl mar­ken­über­grei­fend als auch auf dem Gra­ph­i­s­oft-Are­al – viel Raum ein. Mit dem AI Assistant wur­de ein Werk­zeug vor­ge­stellt, das die Anwender:innen direkt inner­halb ihrer Arbeits­um­ge­bung unter­stützt. Hier­bei liegt der Fokus auf der Beschleu­ni­gung von Rou­ti­ne­ab­läu­fen und dem intel­li­gen­ten Zugriff auf Fach­wis­sen von Sup­port und Graphisoft-Community.

In den Stand­ge­sprä­chen zeig­te sich jedoch auch eine kri­ti­sche Aus­ein­an­der­set­zung mit KI: Die Daten­sou­ve­rä­ni­tät und der Schutz geis­ti­gen Eigen­tums ste­hen für vie­le Büros an ers­ter Stel­le. Dies­be­züg­lich infor­mier­te das Gra­ph­i­s­oft-Team über die hohen Sicher­heits­stan­dards der Nemet­schek Group: Pro­jekt­da­ten der Nutzer:innen wer­den aus­drück­lich nicht zum Trai­ning der eige­nen KI-Model­le ver­wen­det. Dies unter­stri­chen auch die Dis­kus­sio­nen und Foren­bei­trä­ge auf der digi­tal­BAU: KI soll­te wie ein digi­ta­les Team­mit­glied wahr­ge­nom­men wer­den, des­sen Ein­satz­be­reich ein­deu­tig defi­niert und sau­ber abge­grenzt sein muss.

Wei­ter­füh­ren­de Infor­ma­tio­nen zu den aktu­el­len Pro­dukt­lö­sun­gen, Dienst­leis­tun­gen und den KI-Tools fin­den Sie unter graphisoft.com

Über Gra­ph­i­s­oft

Gra­ph­i­s­oft unter­stützt Teams dabei, her­aus­ra­gen­de Gebäu­de zu ent­wer­fen – durch KI-gestütz­te Soft­ware­lö­sun­gen, Schu­lungs­pro­gram­me und pro­fes­sio­nel­le Dienst­leis­tun­gen für die AEC-Bran­che. Die viel­fach aus­ge­zeich­ne­ten Lösun­gen und Ser­vices des Unter­neh­mens unter­stüt­zen OPEN BIM, um die Trans­pa­renz von Arbeits­ab­läu­fen, die Lang­le­big­keit von Bau­wer­ken und den Daten­zu­griff auf gebau­te Objek­te zu ver­bes­sern. Archi­cad, die bevor­zug­te BIM-Soft­ware für Archi­tek­tin­nen und Archi­tek­ten, bie­tet durch­gän­gi­ge Ent­wurfs- und Doku­men­ta­ti­ons-Work­flows für Archi­tek­tur- und Inge­nieur­bü­ros jeder Grö­ße. MEP Desi­gner ermög­licht es TGA-Fach­pla­ne­rin­nen und ‑Fach­pla­nern, Gebäu­de­sys­te­me direkt in der BIM-Umge­bung zu model­lie­ren, zu koor­di­nie­ren und zu doku­men­tie­ren. Mit DDScad pla­nen und rea­li­sie­ren Anwen­de­rin­nen und Anwen­der anspruchs­vol­le Pro­jek­te der Elek­tro- und SHKL-Tech­nik ter­min- und bud­get­ge­recht. BIMx, die belieb­te mobi­le und brow­ser­ba­sier­te App von Gra­ph­i­s­oft, erwei­tert das BIM-Nut­zer­er­leb­nis und bezieht alle Betei­lig­ten in den gesam­ten Lebens­zy­klus eines Gebäu­des – von der Pla­nung über die Aus­füh­rung bis zum Betrieb – mit ein. BIM­cloud, eine bran­chen­weit füh­ren­de und hoch­mo­der­ne cloud­ba­sier­te Lösung für die Zusam­men­ar­beit im Team, ermög­licht welt­wei­te Kol­la­bo­ra­ti­on in Echtzeit. 

Gra­ph­i­s­oft ist Teil der Nemet­schek Group. Wei­te­re Infor­ma­tio­nen fin­den Sie unter graphisoft.com.

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