RIB auf der BAU 2027: Effi­zi­en­ter kal­ku­lie­ren mit künst­li­cher Intelligenz

RIB mit Inno­va­tio­nen für Kal­ku­la­ti­on, ver­netz­te Zusam­men­ar­beit und Infrastrukturprojekte

 

Mün­chen, 27. Okto­ber 2026 – Auf der BAU 2027 vom 11. bis zum 15. Janu­ar ver­an­schau­licht RIB Soft­ware, wie sich die Kal­ku­la­ti­on in den Pro­gram­men RIB 4.0 und RIB iTWO mit Unter­stüt­zung durch künst­li­che Intel­li­genz ver­ein­fa­chen und effi­zi­en­ter gestal­ten lässt. Der Her­stel­ler prä­sen­tiert auf der inter­na­tio­na­len Bran­chen­leit­mes­se in Mün­chen neue Optio­nen für die Kal­ku­la­ti­on mit­hil­fe von KI – von der Ana­ly­se von Kal­ku­la­ti­ons­da­ten über die Bereit­stel­lung von Markt­prei­sen bis hin zu qua­li­ta­tiv hoch­wer­ti­gen Ange­bo­ten. Zu den Pro­dukt­high­lights zäh­len außer­dem die Ver­net­zung von Bau­stel­le und Büro mit der neu­en Soft­ware RIB Uni­fy sowie die durch­gän­gig digi­ta­le Ver­ga­be mit RIB TenderConnect.

 

Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on am 12. Januar

Am 12. Janu­ar um 14:00 Uhr war­tet RIB am Mes­se­stand Nr. 309 in Hal­le C5 mit einer Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on im fei­er­li­chen Rah­men auf. Im Anschluss haben Besu­che­rin­nen und Besu­cher die Mög­lich­keit zum fach­li­chen Aus­tausch am RIB-Stand bei einem Buf­fet und Getränken.

 

Schwer­punkt Infrastrukturbau

Im Fokus steht 2027 bei RIB außer­dem der Infra­struk­tur­bau: Eine voll­kom­men durch­gän­gi­ge Pro­jekt­be­ar­bei­tung bei Infra­struk­tur­pro­jek­ten soll der neue, im Rah­men des For­schungs­vor­ha­bens „Stan­dar­di­sier­tes Para­me­tri­sie­rungs­sys­tem für den Bun­des­fern­stra­ßen­bau“ eta­blier­te, direk­te Daten­trans­fer von CAD-Modell­in­for­ma­tio­nen in die AVA (Aus­schrei­bung, Ver­ga­be und Abrech­nung) mög­lich machen. Die am Pro­jekt der For­schungs­ge­sell­schaft für Stra­ßen- und Ver­kehrs­we­sen (FGSV) betei­lig­te RIB demons­triert in Mün­chen die moder­nen, auto­ma­ti­sier­ten und teil­wei­se bereits stan­dar­di­sier­ten Pro­zes­se inner­halb der eige­nen Soft­ware­pro­gram­me RIB Civil und RIB iTWO.

Spe­zi­ell für den Stra­ßen­bau hat RIB außer­dem kürz­lich ein neu­es Kon­fi­gu­ra­ti­ons­pa­ket für den AVA-Bereich zur Anwen­dung für Bau­pro­jek­te im Bun­des­fern­stra­ßen­bau im Bund und in den Län­der­bau­ver­wal­tun­gen Stra­ßen­bau frei­ge­ge­ben und den Ver­wal­tun­gen zur Ver­fü­gung gestellt. Als bun­des­weit ein­zi­ges Soft­ware­haus bie­tet RIB hier eine Spe­zi­al­kon­fi­gu­ra­ti­on für Stra­ßen­bau­pro­jek­te der öffent­li­chen Hand. RIB hat es sich nach eige­nen Anga­ben zur Auf­ga­be gemacht, die drin­gend erfor­der­li­che Sanie­rung vie­ler Fern­stra­ßen und Brü­cken im gesam­ten Bun­des­ge­biet best­mög­lich zu unterstützen.

 

Ein­bli­cke in Pra­xis­pro­jek­te und Messetickets

Nicht zuletzt wer­den Unter­neh­men, die mit den RIB-Soft­ware­pro­duk­ten arbei­ten, wie­der kon­kre­te Ein­bli­cke in ihre Bau­pro­jek­te am RIB-Stand geben. Detail­lier­te Infor­ma­tio­nen lie­fert die Landing­pa­ge zur Mes­se, auf der Inter­es­sier­te auf Anfra­ge außer­dem kos­ten­freie Mes­se­ti­ckets ordern können.

Die im Zwei-Jah­res-Tur­nus statt­fin­den­de BAU gilt als Welt­leit­mes­se für Archi­tek­tur, Mate­ria­li­en und Sys­te­me und adres­siert Archi­tek­tur- und Fach­pla­nungs­bü­ros, Inves­to­ren, Indus­trie- und Han­dels­ver­tre­ter sowie Hand­werks­bü­ros unter­schied­li­cher Gewer­ke. 2027 zählt die Digi­ta­li­sie­rung der Bau­bran­che zu den Leit­the­men. Die Mes­se bie­tet Ein­bli­cke in Tech­no­lo­gien wie Buil­ding Infor­ma­ti­on Mode­ling (BIM), den Ein­satz von KI, Robo­tik, smar­te Mate­ria­li­en sowie vie­le wei­te­re Innovationen.

Besucherinnen und Besucher verfolgen eine Produktpräsentation am Messestand von RIB Software auf der BAU in München

Auf der Mes­se BAU 2027 begrüßt RIB Inter­es­sier­te am 12. Janu­ar um 14:00 Uhr zur Pro­dukt­prä­sen­ta­ti­on im fei­er­li­chen Rah­men. Stand des Soft­ware­her­stel­lers ist die Num­mer 309 in Hal­le C5.
Foto © RIB Soft­ware GmbH

Über die RIB Gruppe

RIB setzt sich dafür ein, die Wert­schöp­fungs­ket­te Bau mit trans­for­ma­ti­ven digi­ta­len Tech­no­lo­gien vor­an­zu­brin­gen und das Inge­nieur- und Bau­we­sen effi­zi­en­ter zu gestal­ten. In sei­ner 60-jäh­ri­gen Geschich­te hat das Unter­neh­men welt­weit mehr als 550.000 Soft­ware-Anwen­de­rin­nen und ‑Anwen­der und über 2.300 Mit­ar­bei­ten­de gewin­nen kön­nen: mit der Visi­on eines glo­ba­len Power­hou­ses für die inno­va­tivs­te Bau­soft­ware der Bran­che und einer Fokus­sie­rung auf die Qua­li­fi­ka­ti­on der Mit­ar­bei­ten­den. Die Ent­wick­lung des RIB-Soft­ware­port­fo­li­os für den gesam­ten Pro­jekt­le­bens­zy­klus – Pla­nung, Bau und Betrieb – wird von Bran­chen­er­fah­rung, fach­li­chem Know-how und dem kon­ti­nu­ier­li­chen Stre­ben nach Spit­zen­tech­no­lo­gie geprägt. Das Unter­neh­men ver­bin­det Men­schen, Pro­zes­se und Daten, damit Unter­neh­men ihre Pro­jek­te inner­halb des Bud­gets, ter­min­ge­recht und in hoher Qua­li­tät rea­li­sie­ren kön­nen. Die Lösun­gen von RIB schaf­fen Trans­pa­renz über Kos­ten, Res­sour­cen und Nach­hal­tig­keits­aspek­te ent­lang des gesam­ten Pro­jekt­le­bens­zy­klus. RIB Soft­ware ist ein Unter­neh­men der Schnei­der Elec­tric SE.

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