BAU 2027, München
Vom 11. bis 15. Januar 2027 findet die BAU 2027, die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme, auf dem Gelände der Messe München statt. Der BVBS präsentiert sich mit seinem Gemeinschaftsstand Nr. 306 in Halle C5. Im Vordergrund wird der fachliche Austausch stehen.
Halle C5 „powered by digitalBAU“ führt erneut die Anbieter digitaler Lösungen zusammen und bietet so einen Einblick in den Fortschritt der digitalen Transformation und Softwarelösungen für die Baubranche.
Auf über 200.000 Quadratmetern und in 18 Hallen bringt die BAU die gesamte Branche zusammen. 2025 stellten 2.200 Unternehmen aus und die Veranstaltung verzeichnete insgesamt 180.000 Fachbesucher.
Wenn Sie Interesse an einer eigenen Workstation auf dem BVBS-Gemeinschaftsstand haben, wenden Sie sich gerne an die BVBS-Geschäftsstelle.
Weitere Informationen finden Sie auf der Website der BAU 2027
Eigene Standfläche gewünscht?
In Halle C5 sind noch separate Standflächen verfügbar. Sprechen Sie die Messe München an.
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BVBS-Mitgliedsunternehmen auf der BAU 2027
Stand: September 2026
Adolf Würth GmbH & Co. KG
C5.421
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Autodesk GmbH
C5.419
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Bechmann GmbH
C5.321
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BKI GmbH
C5.434
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bps software GmbH & Co.KG
C5.430
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Dlubal Software GmbH
C5.436
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Dr. Schiller & Partner GmbH
C5.139
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Emidat GmbH
C5.531
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G&W Software AG
C5.111
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geoCapture GmbH
C5.431
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Hilti Deutschland AG
C5.101
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Hottgenroth Software AG
C5.302
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Husemann & Fritz EDV-Org.- und Ber. GmbH
C5.608
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Mensch und Maschine Dt. GmbH
C5.519
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OneQrew GmbH
C5.210
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ORCA Group GmbH
C5.322
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Orgadata AG
C5.330
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Poool Software & Consulting GmbH
C5.534
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RIB Software GmbH
C5.309
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shm software GmbH & Co.KG
C5.436
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untermStrich software GmbH
C5.632
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WEKA MEDIA GmbH & Co. KG
C5.505
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Leitthemen der BAU 2027
Die Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme stellt folgende Aspekte in den Mittelpunkt. Sie nehmen sowohl in den einzelnen Ausstellungsbereichen und im Rahmenprogramm eine wichtige Rolle ein.
Digitalisierung und Produktivität setzt sich mit dem Wandel zu effizienteren, vernetzten und datenbasierten Planungs‑, Bau- und Betriebsprozessen auseinander. Digitale Werkzeuge wie generatives Design, digitale Zwillinge und smarte Gebäudeinfrastruktur bieten großes Potenzial, um Kosten- und Effizienzdruck zu begegnen. Entscheidend für den nächsten Schritt sind mehr digitale Kompetenz, bessere Integration und moderne Genehmigungsprozesse.
Material und Ressource beschreibt den verantwortungsvollen Umgang mit Baustoffen, Gebäudebestand und gebundener Energie. Wichtige Aspekte sind hierbei der Erhalt und die Umnutzung bestehender Gebäude, klimagerechte Materialentscheidungen sowie Bauweisen, die Ressourcen schonen und Gesundheit fördern. Digitale Produktpässe, Materialkataster und Plattformen schaffen die Grundlage dafür, Baustoffe künftig gezielt wiederzuverwenden und echte Kreislaufwirtschaft im Bau zu ermöglichen.
Lebensraum im Wandel steht für Wohn- und Quartierskonzepte, die flexibel, barrierefrei, bezahlbar und für unterschiedliche Lebensphasen geeignet sind. Der Fokus liegt auf der besseren Nutzung bestehender Gebäude, auf der Umwandlung von Leerstand in Wohnraum sowie auf einfacheren Bauprozessen. Ziel ist es, schnelleren und wirtschaftlicheren Wohnraum zu schaffen, ohne Qualität und Lebensqualität aus dem Blick zu verlieren.
Klimaschutz und Klimaanpassung skizziert die Aufgabe, Gebäude, Städte und Quartiere emissionsärmer und zugleich widerstandsfähiger gegenüber Hitze, Starkregen und Überflutungen zu machen. Entsiegelung, Schwammstadtprinzipien und grüne Infrastruktur leisten dabei einen wichtigen Beitrag zu Sicherheit, Gesundheit und Lebensqualität. Klimagerechtes Bauen wird damit nicht nur ökologisch, sondern auch wirtschaftlich zur Notwendigkeit.
